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von links
nach rechts: Philine Jakobsmeyer, Sebastian
Wendt, Markus Heckrath, Marc mit Lena
Wick, Michael Rupprecht, Daniela Graf
und Ulrike Gallasch
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[21.02.2006,
P. Jakobsmeyer / U.
Kramer]
An ihrem zweiten Spieltag in der 2.
Unterwasserrugbybundesliga Nord verlor die Mannschaft
des 1. Paderborner Schwimmvereins verletzungsbedingt
das entscheidende Spiel gegen Torpedo Dresden
nach zwei Siegen über Berlin und Rostock.
Paderborn reiste bereits mit nur sieben Spielern
(erlaubt sind bis zu 15 Spieler) in die Landeshauptstadt
Sachsens um sich dort in den drei Spielen gegen
ST Berlin 2, den TC Rostock und Gastgeber Torpedo
Dresden den Aufstieg zu erkämpfen. Die
beiden Top-Torschützen Lars Keller und
Martin Schröder mussten ebenso wie die
Vize-Europameisterin Carina Steins verletzt
zu Hause bleiben.
Das erste Spiel gegen die Sporttaucher 2 aus
Berlin konnte die Mannschaft um den Spielertrainer
Marc Wick trotz Unterbesetzung klar für
sich entscheiden. Mit einem Halbzeitstand von
8:0 und einem Endstand mit 14:0 Trefferpunkten
blieb Paderborn zunächst Favorit im Hinblick
auf die Tabellenführung und den direkten
Aufstieg. Bei der Vorbereitung auf das zweite
Spiel gegen den TC Rostock musste Paderborn
auf eine weitere Spielerin verzichten: Philine
Jakobsmeyer hatte sich bereits im ersten Spiel
verletzt und schied für den Rest des Spieltages
aus. Mit sechs SpielerInnen sicherte sich die
PSV-Mannschaft gegen die Rostocker eine knappe
Halbzeitführung von 4:3 Toren. In der zweiten
Halbzeit fand Paderborn schließlich in
die gewohnte Spielweise zurück und spielte
kraftschonend und ruhig einen 5:3 Sieg nach
Hause.
Im letzten Spiel des Tages gegen den direkten
Aufstiegskandidaten Torpedo Dresden mussten
sich die Paderborner schließlich geschlagen
geben. Die sächsische Mannschaft hatte
während des Spieltages auf insgesamt 15
SpielerInnen zurückgreifen können
und setzte im Spitzenspiel ihr bestes Team.
Das PSV-Team konnte diesem enormen Druck in
diesem Spiel nicht standhalten und musste nach
30 Minuten und einem nervenaufreibenden Spiel
mit einem Rückstand von 10:0 Treffern aus
dem Wasser steigen. Dresden sicherte sich so
im direkten Vergleich die Tabellenführung
und den direkten Aufstieg in die 1. Bundesliga
Nord.
Für die Mannschaft des 1. Paderborner
Schwimmvereins heißt es jetzt am 18. März
2006 in Paderborn die Pflichtspiele gegen den
DUC Berlin (Hinrunde 13:0 Sieg), den TC Stelle
(Hinrunde 31:0 Sieg) und erneut gegen den TC
Rostock (Hinrunde 5:3 Sieg) zu gewinnen um so
in der Relegationen ihr Ziel vom Aufstieg zu
verwirklichen.
Für Paderborn spielten und trafen Ulrike
Gallasch (1 Tor), Daniela Graf (1), Markus Heckrath
(9), Philine Jakobsmeyer (1), Michael Rupprecht
(2), Sebastian Wendt (2) und Marc Wick (3).
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