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News 2006
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von links nach rechts: Philine Jakobsmeyer, Sebastian Wendt, Markus Heckrath, Marc mit Lena Wick, Michael Rupprecht, Daniela Graf und Ulrike Gallasch

[21.02.2006, P. Jakobsmeyer / U. Kramer]
Unterwasser-Rugby: PSV-Team muss Aufstiegsträume bis zum 18. März verschieben
An ihrem zweiten Spieltag in der 2. Unterwasserrugbybundesliga Nord verlor die Mannschaft des 1. Paderborner Schwimmvereins verletzungsbedingt das entscheidende Spiel gegen Torpedo Dresden nach zwei Siegen über Berlin und Rostock.

Paderborn reiste bereits mit nur sieben Spielern (erlaubt sind bis zu 15 Spieler) in die Landeshauptstadt Sachsens um sich dort in den drei Spielen gegen ST Berlin 2, den TC Rostock und Gastgeber Torpedo Dresden den Aufstieg zu erkämpfen. Die beiden Top-Torschützen Lars Keller und Martin Schröder mussten ebenso wie die Vize-Europameisterin Carina Steins verletzt zu Hause bleiben.

Das erste Spiel gegen die Sporttaucher 2 aus Berlin konnte die Mannschaft um den Spielertrainer Marc Wick trotz Unterbesetzung klar für sich entscheiden. Mit einem Halbzeitstand von 8:0 und einem Endstand mit 14:0 Trefferpunkten blieb Paderborn zunächst Favorit im Hinblick auf die Tabellenführung und den direkten Aufstieg. Bei der Vorbereitung auf das zweite Spiel gegen den TC Rostock musste Paderborn auf eine weitere Spielerin verzichten: Philine Jakobsmeyer hatte sich bereits im ersten Spiel verletzt und schied für den Rest des Spieltages aus. Mit sechs SpielerInnen sicherte sich die PSV-Mannschaft gegen die Rostocker eine knappe Halbzeitführung von 4:3 Toren. In der zweiten Halbzeit fand Paderborn schließlich in die gewohnte Spielweise zurück und spielte kraftschonend und ruhig einen 5:3 Sieg nach Hause.

Im letzten Spiel des Tages gegen den direkten Aufstiegskandidaten Torpedo Dresden mussten sich die Paderborner schließlich geschlagen geben. Die sächsische Mannschaft hatte während des Spieltages auf insgesamt 15 SpielerInnen zurückgreifen können und setzte im Spitzenspiel ihr bestes Team. Das PSV-Team konnte diesem enormen Druck in diesem Spiel nicht standhalten und musste nach 30 Minuten und einem nervenaufreibenden Spiel mit einem Rückstand von 10:0 Treffern aus dem Wasser steigen. Dresden sicherte sich so im direkten Vergleich die Tabellenführung und den direkten Aufstieg in die 1. Bundesliga Nord.

Für die Mannschaft des 1. Paderborner Schwimmvereins heißt es jetzt am 18. März 2006 in Paderborn die Pflichtspiele gegen den DUC Berlin (Hinrunde 13:0 Sieg), den TC Stelle (Hinrunde 31:0 Sieg) und erneut gegen den TC Rostock (Hinrunde 5:3 Sieg) zu gewinnen um so in der Relegationen ihr Ziel vom Aufstieg zu verwirklichen.

Für Paderborn spielten und trafen Ulrike Gallasch (1 Tor), Daniela Graf (1), Markus Heckrath (9), Philine Jakobsmeyer (1), Michael Rupprecht (2), Sebastian Wendt (2) und Marc Wick (3).


© 2004 - 2012 1. Paderborner Schwimmverein von 1911 e.V. • Letzte Aktualisierung: 21.02.2006
Informationen und Anfragen: info@paderborner-sv.de • bei technischen Fragen webmaster@paderborner-sv.de