[18.12.2006,
Philine Jakobsmeyer]
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Das Foto zeigt die
Mannschaft des 1. PSV nach dem Spieltag
in Dresden. Vorne: Michael Rupprecht,
Lars Keller (3 Treffer) und Dietmar
Gehle (1), Mitte: Markus Heckrath (1),
Sebastian Wendt, Carina Steins, Philine
Jakobsmeyer, Ulrike Gallasch, Marc Wick
mit Timo und Lena, Hinten: Martin Schröder
(1), und Inga Mehring
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Am zweiten Spieltag
der 1. Unterwasserrugby-Bundesliga Nord in Dresden
erkämpfte sich die Mannschaft des 1.Paderborner
Schwimmvereins einen feinen Sieg im letzten
Spiel des Tages. Das erste Spiel gegen den DUC
Hamburg konnten die Paderborner nicht dominieren.
Die Hanseaten schafften gegen den heimischen
Aufsteiger sechs Treffer und demonstrierten
so ihren Favoritenstatus. Nach dieser Niederlage
musste das PSV-Team erneut gegen einen Top-Favoriten
in das Dresdener Wasser. BUR Berlin, die mit
Abstand beste Mannschaft in der 1. Liga Nord,
hatte die Paderborner in der kompletten dreißigminütigen
Spielzeit unter Kontrolle. Die Spieler und Spielerinnen
des 1. PSV hatten der deutlichen Niederlage
von 16:0 nichts entgegensetzen. Einzelaktionen
und gemeinschaftlich heraus gespielte Chancen
überraschten und überzeugten zwar
auch die Berliner, konnten die Niederlage nicht
abwenden.
Im dritten Spiel gegen den Gastgeber Torpedo
Dresden war die PSV-Mannschaft um Spielertrainer
Marc Wick komplett und schaffte im fünf
Meter tiefen Becken zunächst den Gleichstand
zu halten, musste jedoch nach einem frühen
Treffer dem Rückstand hinterher kämpfen.
Sie schafften den Ausgleich schließlich
nicht und stiegen mit einer 1:0 Niederlage aus
dem Wasser. Wie im letzten Jahr konnten die
Paderborner das Team aus der sächsischen
Landeshauptstadt nicht bezwingen. Der 1. PSV
erwartet nun das Rückspiel gegen Torpedo
Dresden in Paderborn am 31. März 2007.
Gegen die Mannschaft der Sporttaucher aus Berlin,
dem Relegationsgegner aus der Saison 2004/05,
erzielten die Aufsteiger aus Paderborn mit cleverem
Aufbauspiel und einer kontrollierten Spielweise
einen klaren 6:0 Sieg. Mit zwei Siegen in sechs
Spielen der bisherigen Saison sicherten sich
der 1. Paderborner Schwimmverein zur Weihnachtspause
einen Nichtabstiegsplatz im Mittelfeld der 1.
Unterwasserrugby-Bundesliga Nord und kann somit
im kommenden Jahr dem Saisonziel, dem direkten
Klassenerhalt, optimistisch entgegensehen.
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