[02.03.2009,
Philine Jakobsmeyer / U.
Kramer]
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Eine Szene
aus der Begegnung gegen Hamburg. Drei PSV-Spieler
(rechts im Bild mit dunklen Badehosen und -kappen:
Marc Wick führt den Ball, dahinter begleiten
Sebastian Wendt (Nr.6) und Dietmar Gehle (hinten)
den Angriff des Paderborner Teams.
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Am zweiten Spieltag der 1. Unterwasserrugbybundesliga
Nord sichert sich der 1. Paderborner Schwimmverein mit
drei Siegen in drei Spielen die Tabellenführung
und hat somit gute Chancen auf die Teilnahme an der
Deutschen Meisterschaft im Sommer 2009.
Im ersten Spiel des Tages trat das PSV-Team gegen
den DUC Hamburg an. Mit einer hervorragenden Teamleistung
kontrollierten die Paderborner das heimische Schwimmbecken
im Residenzbad Schloß Neuhaus und drängte
die Hanseaten in die Defensive. Nach dem ersten Tor
des Verteidigers Sebastian Wendt konnten die Stürmer
Lars Keller (3 Treffer) und Sebastian Warner (2) den
eindeutigen Sieg perfekt machen.
Mit diesem unerwarteten Triumph ging die Mannschaft
des 1. Paderborner Schwimmvereins gegen den DUC Lübeck
siegesbewusst ins Wasser und wiederholten den 6:0
Sieg auch gegen die zweite Mannschaft aus Deutschlands
Norden. Mit erneuten Toren des Sturmduos Lars Keller
(3) und Sebastian Warner (2) und dem Verteidiger Martin
Schröder (1) bauten die Paderborner den Vorsprung
in der Tabelle aus. Das Spiel gegen den Aufsteiger
Göttingen lief für das PSV-Team nicht ganz
so reibungslos. Die harte Spielweise der Niedersachen
zwangen die Paderborner des Öfteren in die eigene
Hälfte. Erneut drei Treffer durch Lars Keller
und einem weiteren Tor von Spielertrainer Marc Wick
sicherten dann aber trotz zwei Gegentreffer doch einen
klaren 4:2 Sieg.
Der 1. Paderborner Schwimmverein führt nunmehr
die 1. Bundesliga Nord vor Hannover und Hamburg an.
Der Favorit BUR Berlin hatte in Paderborn spielfrei
und verweilt somit auf dem vierten Tabellenplatz vor
Aufsteiger Göttingen und Lübeck.#
Für den PSV spielten und trafen: Ernesto Altmann,
Fabian Bause, Juan Pablo Erazo, Ulrike Gallasch, Dietmar
Gehle, Lars Keller (9 Tore), Michael Rupprecht, Martin
Schröder (1), Carina Steins, Sebastian Warner
(4), Sebastian Wendt (1) und Marc Wick (1).
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