[16.06.2010, U.
Kramer]
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von links: Timo
Heggemann, Leonie Cramer, Florian Traupe, Marie Brockhaus,
Andreas Wiesner und Trainerin Ute Lenz
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Hochzufrieden mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge
bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin zeigte
sich PSV-Trainerin Ute Lenz, die auch in der Bundeshauptstadt
wieder viele persönliche Bestzeiten vermerken konnte
und Timo Heggemann sowohl im Finale des Jahrgangs 1993 als
auch im Finale um die Teilnahme an der Jugend-europameisterschaft
über 50 m Freistil (0:24,30 bzw. 0:24,42 min., jeweils
Platz 6) sah. Auch über 100 m Freistil schwamm der
Goerdeler-Schüler mit 0:53,81 min. eine sehr gute Zeit
auf der 50 m-Bahn der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark
am Prenzlauer Berg.
Florian Traupe (Jahrg. 1994) verbesserte über 100
m Schmetterling seinen persönlichen Rekord auf starke
1:01,07 min. und landete hier auf einem guten Mittelplatz.
Trotz eines schlechten Starts legte der gleichaltrige Andreas
Wiesner diese Disziplin in 1:00,93 min. zurück und
verpasste hier abermals die Schallmauer von einer Minute.
Doch mit einem Finalplatz über 100 m Rücken (Vorlauf
1:00,91 min.) und zwei weiteren Bestzeiten über 200
m Rücken und 400 m Lagen (2:13,58 bzw. 4:58,25 min.)
überzeugte der 16-jährige Schüler aus Geseke
erneut.
Sichtlich beeindruckt vom hohen Leistungsniveau bei diesen
bundesweiten Titelkämpfen zeigte sich Leoni Cramer,
die mit 1:21,88 bzw. 2:57,72 min. über 100 und 200
m Brust bei ihrem ersten Einsatz auf deutscher Ebene etwas
hinter ihren Ansprüchen zurückblieb. Doch für
die 13-jährige PSV-Schwimmerin, die erst seit kurzer
Zeit in der 1. Mannschaft trainiert, war bereits die Qualifikation
für die "Deutschen" ein großer Erfolg.
Toll präsentierte sich Marie Brockhaus im Jugendmehrkampf,
der sie an allen fünf Wettkampftagen in die Pflicht
nahm. Dabei überzeugte die 12-Jährige vor allem
über 100 m Schmetterling und 100 m Freistil in 1:12,82
bzw. 1:06,21 min. Vor den abschließenden Wettkämpfen
(Sprintercup in Bad Lippspringe und OWL-Meisterschaften
in Herford) liegt damit die Mannschaft von Ute Lenz ein
gutes Stück vor dem Soll.
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