[12.06.2011, U.
Kramer]
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Die glücklichen
Pokalsieger, die für den 1. PSV spielten: Hintere
Reihe v. l.: Timo Rosnau, Thiemo Hustedt, Lars Keller,
Nils Stiller, Carina Steins, Sebastian Warner, Carola
Wojnowski. Vorn v. l.: Jörg Blechschmidt, Martin
Schröder.
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Passend zum hundertjährigen Vereinsjubiläum erkämpfte
sich die Unterwasserrugbymannschaft des 1. Paderborner SV
nach Erfolgen 2007 und 2009 zum dritten Mal in Folge den Westfalenpokal.
Ausgerichtet wurde das Pokalturnier, das in den Jahren 2008
und 2010 nicht zur Austragung gelangte, auch in diesem Jahr
wieder von den Sea Lions des SV Derne im Dortmunder Hallenbad
"die Welle". Schon vor Beginn des Turniers stand
fest, dass die Titelverteidigung für die stark dezimierte
Paderborner Mannschaft eine große Herausforderung darstellen
würde. Diese Vorahnung wurde bereits in der Vorrunde
zur Gewissheit. Zwar konnten sich die Spieler des 1. Paderborner
SV mit einem 6:2 gegen die deutsche U 21-Nationalmannschaft
warm spielen, in den beiden sehr körperbetonten Folgespielen
gegen den SV Derne und den DUC Hamm sollten jedoch keine Tore
mehr fallen. Die Partien endeten jeweils 0:0.
Passend zum hundertjährigen Vereinsjubiläum
erkämpfte sich die Unterwasserrugbymannschaft des 1.
Paderborner SV nach Erfolgen 2007 und 2009 zum dritten Mal
in Folge den Westfalenpokal.
Ausgerichtet wurde das Pokalturnier, das in den Jahren 2008
und 2010 nicht zur Austragung gelangte, auch in diesem Jahr
wieder von den Sea Lions des SV Derne im Dortmunder Hallenbad
"die Welle". Schon vor Beginn des Turniers stand
fest, dass die Titelverteidigung für die stark dezimierte
Paderborner Mannschaft eine große Herausforderung
darstellen würde. Diese Vorahnung wurde bereits in
der Vorrunde zur Gewissheit. Zwar konnten sich die Spieler
des 1. Paderborner SV mit einem 6:2 gegen die deutsche U
21-Nationalmannschaft warm spielen, in den beiden sehr körperbetonten
Folgespielen gegen den SV Derne und den DUC Hamm sollten
jedoch keine Tore mehr fallen. Die Partien endeten jeweils
0:0.
Auch das Spiel gegen den DSSC Duisburg (Sieger der Gruppe
B) endete mit 1:1 Unentschieden. Die Entscheidung fiel erst
nach einem dramatischen Strafstoßwerfen durch fünf
Strafstöße, die die PSVer verwandeln konnten.
Damit war der Einzug ins Finale gesichert, wo die Mannschaft
des 1.PSV wieder auf die körperlich hoch überlegenen
Sea Lions traf. Diesmal gelang es jedoch der PSV-Offensive,
schon nach zwei Minuten den Ball im gegnerischen Korb zu
versenken. Daraufhin versuchten die Dortmunder mit aller
Kraft die Verteidigung der Domstädter zu durchbrechen,
doch der Mannschaft um Trainer Martin Schröder gelang
es, jeden Ansturm auf den Korb aufzuhalten. So endete das
Finale mit 1:0 und der 1. Paderborner Schwimmverein durfte
den Westfalenpokal erneut mit nach Hause nehmen.
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