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News 2018
[04.07.2018, T. Schorat]
1. PSV mehrfach auf dem Treppchen bei den NRW Meisterschaften
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Die PSV Mannschaft von links nach rechts: Hinten: Trainerin Ute Lenz, Mats Kellner, Rene Pascal Knott, Lena Marie Precht, Marie Brockhaus, Marlene Pape, Pia Lück, Robin Brockhaus, Trainer Felix Kleiner; Vorn: Tamara Salay, Sina Wille, Charlotte Borghoff, Hannah Pape
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Die Titelträger von links nach rechts: Marie Brockhaus, Lena Marie Precht, Marlene Pape, Sina Wille, Rene Pascal Knott
Zwei anstrengend Wettkampftage bei den NRW Meisterschaften lagen vor der ersten Mannschaft des Paderborner Schwimmvereins. Austragungsort war das frisch renovierte 50m Wettkampfbecken in Wuppertal. Die Bedingungen waren also hervorragend. Für das Gros der Mannschaft war dies der saisonale Höhepunkt, weshalb es darum ging gegen die Konkurrenz aus dem gesamten Bundesland zu bestehen und möglichst gute Platzierungen zu erreichen. Leider gelang dies nicht allen Athletinnen und Athleten und so waren die erzielten Ergebnisse eher durchwachsen.

Die Jüngsten der PSVler zeigten dabei einen guten Start. Leonie Niggemeyer, Sina Wille und Marlene Pape schwammen alle einen engagierten Wettkampf und bestätigten ihre Leistungen der vergangenen Wochen. Sina Wille aus dem Jahrgang 2003 erschwamm sich dabei über die 200m Rücken die Bronzemedaille. Durch neue Bestzeiten zauberten vor allem Tamara Salay und Hannah Pape ein Lächeln in das Gesicht ihrer Trainerin Ute Lenz. Beide schwammen über alle drei Strecken ihrer Hauptlage (50m,100m und 200m), Tamara Salay Brust und Hannah Pape Kraul, neue Bestzeiten.

Aber auch Charlotte Borghoff als Brustschwimmerin konnte über die 50m und 200m Distanz überzeugen. Auch der einzige männliche Brustschwimmer des PSV, Henrik Fleitmann (Jahrgang 2001), schwamm Bestzeiten über die 50m und die 200m, obwohl er durch seine Ausbildung nicht mehr soviel Zeit in das Schwimmen investieren kann. Nicht von seiner besten Seite präsentierte sich Robin Brockhaus. Dem 17-Jährigen gelangen über die Kraulstrecken keine Heldentaten und so blieb er schwimmerisch leider unter seinen Möglichkeiten.

Highlights setze wie so oft Rene Pascal Knott, welcher an diesem Wochenende zu alter Stärke und mentalem Biss zurückgefunden hat. So landet er im Jahrgang 2000 über die 100m und 200m Rücken jeweils auf dem ersten Platz, und schwimmt sich im Finale der offenen Klasse auf den zweiten Platz. Aber auch über 50m Rücken und 200m Kraul schwimmt er im Finale der offenen Klasse und erzielt gute Leistungen. Die Trainerin zeigt sich sehr erfreut über diese Leistungen.

Mats Kellner, Abiturient des Pelizaeus-Gymnasiums Paderborn, zeigte sich trotz verpasster Qualifikation für die deutschen Jahrgangsmeisterschaften motiviert, schwamm nah an seine Bestzeiten und verdiente sich so ein Lob von Ute Lenz. PSV Sternchen Marie Brockhaus, Jahrgang 1998 war in den vergangenen Wochen leider durch eine Schulterverletzung gehandicapt und so verlief die Vorbereitung nicht optimal. Trotzdem konnte sie über die 100m und 200m Schmetterling jeweils den zweiten Platz in der offenen Klasse erzielen und schwamm über die Kurzdistanz von 50m Schmetterling sogar Bestzeit. Ebenfalls gut präsentierte sie sich im Vorlauf über die 100m und 200m Rücken.

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Vertritt die PSV Farben hervorragend: Lena Marie Precht (rechts)

Die angehende Physiotherapeutin Pia Lück schwamm weitestgehend im Rahmen ihrer Möglichkeiten und versucht nächste Saison, vor allem über 50m und 100m Freistil, neu anzugreifen. Langstreckenspezialistin Lena Marie Precht (Jahrgang 1997) schwimmt laut Trainerin Ute lenz einen guten Wettkampf, befindet sich aber momentan in der Vorbereitung auf die offenen deutschen Meisterschaften in Berlin und befindet sich somit noch nicht in Topform. Trotz dessen zeigt sie sich hoch motiviert und schwimmt sich mit 4:28 min über 400m Freistil auf den dritten Platz. Auch über die Hälfte der Distanz, die 200m Freistil kann sie im Finale den vierten Platz belegen.

Trotz einiger Ausschläge nach unten, zeigte sich die Trainerin Ute Lenz in der Nachbetrachtung durchaus zufrieden. Für die Trainerin und einige Athletinnen und Athleten geht es im Training jetzt um den letzten Feinschliff im Hinblick auf die bevorstehenden offene deutschen Meisterschaften.

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